Wochenende in Bildern 19.-21.01.2018

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Neues Jahr, neues Glück und mein erstes #WiB in diesem Jahr. So langsam sollten wir wohl zu fünft angekommen sein, die kleine Wikingerbohne ist gut zwei Monate alt und irgedwie denke ich immer, jetzt sollte ich wieder zu meiner alten „Form“ gefunden haben. Was ich fand sind alte Socken, volle Windeln und eine ganze Menge Wäsche. Von Form und Ordnung sind wir so weit entfernt wie nie, aber ich habe die Befürchtung: Besser wird das nicht mehr. Andere Formen gibt es wie immer bei Susanne von geborgen wachsen– enjoy!

Freitag, 19.01.2018

Der Freitag beginnt für den Wikingergatten etwas zu spät (Wecker ignoriert) und für mich doch deutlich zu früh (Kind noch vor Wecker gehört). Aber wenn die Wikingerbohne ruft, gibt es kein Entkommen. Wenn der Butterkeks dazu kommt, gibt es: Rührei.

Was das Essen anbelangt könnten die zwei großen Geschwister unterschiedlicher nicht sein: Der Butterkeks isst immer, alles und viel. Eindeutig mein Kind. Der Großwikinger isst quasi nie, meistens auch noch wenig und ich weiß nicht, wie oft sein Abendessen nur aus einem geschnittenen Apfel bestand. Naschi ist da selbstverständlich eine Ausnahme. Kompromiss der letzten Tage: Bananenbrot. Ohne zusätzlichen Zucker, mit Mandeln und nach Aussage des Kindes genießbar. Immerhin.

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Achja, Bananenmilch ist auch hoch im Kurs. Mit eigenem Honig. Zum Glück hab ich nen guten BananenDealer…

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Währenddessen im Rest der Wohnung: Das Läusemittel gibt es auch in niedlichen Sprühflaschen. Das freut die lausgeplagte Familie. Äh. Deren Kinder. (Keine Sorge, Flasche sauber, Wasser drin)

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Wikingerbohne und ich versuchen derweil verzweifelt, die müde Bohne zum Schlafen zu bringen. Dauert.

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Als es dann endlich klappt, ist der Großwikinger dran. Er möchte gerne mit mir spielen. Und während ich weiß, die meisten würden milde lächeln und sich freuen- ich seufzte und füge mich in mein Schicksal.

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Babies schlafen nie lange genug, um alle Pläne zu schaffen. Nie. Aber dem Paketboten, der die Bohne weckte sei verziehen, weil er nämlich dessen neuen Draußen-Overall im Gepäck hatte. Yeah! (In einer gruseligen Größe: 74. Für 68 war die Speckbohne nämlich etwas zu… Äh… Sehr Wikinger.)

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Dann geht es schnell: Judo (Aussicht währenddessen).

Yakisoba.

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Bett. Nacht!

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Samstag, 20.01.2018

Der Samstag beginnt zum Glück nicht so früh wie der Freitag. Aber die Motivation ist hoch: Der Großwikinger soll heute das erste Mal zum Schwimmkurs. Der Butterkeks ist nicht erfreut und daran ändert das super ausgewogene Frühstück auch nichts.

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Wir fahren die zwei großen Jungs dennoch zum Schwimmen, wenn auch unter Protest. Für uns geht es nach einem kurzen Schreck (Auto springt nicht mehr an. Meh. Oder doch? Ja? Nein? Janein?!) in die Pampa. Das steht ein Häuschen, das zu vermieten ist. Hübsch ist es, aber leider zu klein. Die Umgebung mag ich aber!

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Später sammeln wir die Schwimmer wieder ein und genießen ein bisschen Kaffee und Kuchen zu Hause.

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Für den Butterkeks und mich geht es dann weiter, Geld liquidieren. Der Januar ist dermaßen lang, dass es sich lohnt, beim Möbelschweden endlich den Stuhl zurück zu geben, den der Gatte seit zwei Wochen verschmäht.

Sowas geht mit dem Butterkeks wirklich gut, und solange die kleine Speckbohne schläft, gibt es auch nichts zu beanstanden.

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Ich habe sogar nach dem Einkauf noch Zeit, in der liebsten Buchhandlung von Oettinger zu stöbern und ein paar nette Karten zu ergattern.

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Dann geht es ab nach Hause. Besser spät als nie, nech?! Und weil wir dieses Wochenende eh so ausgewogen essen, gibt es auch noch Popcorn. Zu Star Wars. Ich Bett. Jetzt. Nacht!

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Sonntag, 21.01.2018

Schon wieder aufstehen. Tjanun. Aber heute wollen wir in den Garten und die Wikingerbohne ist eh schon seit sieben wach. Bis acht haben wir gekuschelt, dann hab ich den Wikingergatten mitsamt Baby vor geschickt und die großen Jungs noch ein bisschen geherzt. Könnte echt schlimmer sein. Aber an Bilder denke ich erst nach dem Frühstück wieder, als der Butterkeks sich ein Buch schnappt.

Ein paar Minuten später: „Mama! Guck. An. Ssssaaaf auch nackig!“ Ähm. Stimmt.

Dann geht es aber doch noch in den Garten. Heute waren fünf Stunden Sonne angekündigt. Ähm.

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Der Gatte ist fleißig und der Flieder fällt.

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Ansonsten sieht es im Garten gerade wegen der leidigen Wildschweine wirklich schlimm aus. Ich erspare Euch und mir die Details und fotografiere Bäume.

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Wieder zu Hause habe ich Hunger. Und weil die Lübeck-Oma vorbei kommt, wird das Essen dann auch hübsch gemacht. Das hat nichts mit dem WiB zu tun, rein gar nichts! Aber es geht fast als Obstmandala durch, oder?!

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Übrigens: Selbst gemachter Feta, selbst eingelegt. Manchmal mag ich uns.

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Dann nochmal ein bisschen auf den Spielplatz. Sonne genießen^^

Und wieder Kaffee Kucken, warum auch nicht?!

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Während der Wikingergatte wieder Käse für mich zaubert und ich Essen vorbereite fliegt die Zeit. Und die Wikingerbohne meckert. Und dann: Quasi Wochenende Ende. Warum hat das Wochenende so wenige Tage? Naja. Noch ein bisschen Bienen-Videos kucken. Zum Ausklang. Man hat ja sonst nix zu tun…

 

Wie war Euer Wochende? Auch so kurz? Küsst die Kinder, so lange wie möglich.

Eure Julia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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