#Werbung: Weihnachten is coming: Wat schenk` ich bloß?

Weihnachten is coming: Wat schenk ich bloß?

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Ihr Lieben, ich will nicht prahlen oder so, aber ich habe inzwischen drei Kinder (okay, das ist ein bisschen geprahlt) und im Laufe derer echt schon eine ganze Menge Geschenke durch. Alle Jahre wieder. Gute Geschenke, schlechte Geschenke. Geschenke, die voll gut gemeint, voll öko und voll an den Interessen der Kinder vorbei waren (meine mütterliche Spezialität). Aber auch mein persönlicher Favorit: Das 3-Euro-Second-Hand-Laden-Ersatz-Geschenk, dass das Kind noch heute bezaubert. Ach, alle drei eigentlich! Alles mit dabei. Alles völlig in Ordnung- auch Schenken hat seine Höhen und Tiefen. Aber so ganz prinzipiell habe ich mir zusammen mit baby-walz überlegt, dass ich Euch an meiner Geschenke Weisheit teilhaben lasse. Zwar gegen Bezahlung (auch meine Geschenke muss ja irgendwer zahlen) aber ausschließlich solche, über die ich mich auch nach drei Wikingern (und vermutlich auch meine Kinder selbst) noch freuen würde. Let the inspiration begin!

Wat schenk ich bloß?
Bildquelle: Produktfoto auf www.baby-walz.de 21.11.2018

Ich muss gestehen: Natürlich kann ich jetzt nicht für jede Altersstufe zwischen null und hundert ein Geschenk auffahren. Und die obligatorische Diskussion „Tonie Box oder nicht?“, die sparen wir uns an dieser Stelle einfach auch. Aber es gibt ein paar Dinge, die immer wieder toll sind. Nicht immer sind Kinder und Eltern da ja einer Meinung. Besonders wenn es um Spielzeug geht, das Geräusche macht. Ich verstehe wirklich, dass Geräusche Spaß machen. Ehrlich. Aber die Menge an Wiederholungen, die so ein Geräusch haben muss- da bin ich echt raus. Ich habe mich schon zu vielerlei überreden lassen, weil Holzklötze einfach nicht so den dicken Sound haben. Und es jedes Mal früher oder später bereut. Okay, manchmal auch nur kurz. Aber völlig reuefrei war für mich der Regenmacher. Den fand ich wirklich gut und aufgrund eines ungeplanten Verlustes fände ich ihn auch dieses Weihnachten wieder gut für die Speckbohne. Mit gut zehn Euro finde ich ist das Budgetmäßig auch in Ordnung. Die Bohne ist übrigens seit kurzem eins und das dürfte wohl auch das passende Alter sein. Obwohl ich den

Regenmacher auch sehr mag. Welche Altersstufe das ist? Bleibt geheim 😉

Pssst!

Wat schenk ich bloß?
Bildquelle: Produktfoto auf www.baby-walz.de 21.11.2018

Offiziell ist die nächste Idee in der Kategorie „Draußenspielzeug“ zu finden und es verbindet mich echt eine Art Hassliebe damit. Ich persönlich hasse das Ding. Deswegen lebt es bei uns auch im Schrebergarten und ist wirklich ein Draußentier. Das Mittelkind liebt es aber heiß und innig und es hat echt lange im Wohnzimmer gewohnt, ehe ich es ausquartieren durfte: Die Rede ist vom Gummipferd. Ich habe keine Ahnung, warum der Butterkeks so einen Narren an diesem Tier gefunden hat. Aber die Liebe ist heiß und innig. So heiß, dass ein Ersatztier für zu Hause her musste, nachdem ich das Gummitier in den Garten verbannt hatte (jaaa, konsequent kann ich). Der Ersatz ist aber deutlich flauschiger. Und obwohl es die Mähne in meiner persönlichen Nemesis-Farbe rosa hat: Auch dieses Kuschelpferd wird gehegt, gepflegt und geliebt. Auch von der Speckbohne übrigens, die aber das Gummipferd zu Zahnungszeiten klar bevorzugte. Mit knapp über zwanzig Euro (Gummi) und gut drunter (Plüsch) war beides machbar. Bei gebrauchten Stofftieren bin ich ein bisschen heikel, ein Glück also, dass das günstig war. Gummi kann eins ja ganz vorzüglich abwischen und desinfizieren. Das aber nur am Rande…

Doppel-Pssst!

Wat schenk ich bloß? Halma Spiel aus Holz
Bildquelle: Produktfoto auf www.baby-walz.de 21.11.2018

Ganz ohne Holz schaffe ich es aber nicht. Dafür umgehe ich die Thematik insofern elegant, als dass es sich bei der nächsten Idee nicht nur um Holzsspielzeug handelt, sondern eben um ein Brettspiel. Ich muss ja gestehen, dass ich der Spielerei mit meinem Großkind (6) echt skeptisch gegenüber stehe. Kann schon dran liegen, dass dessen Frustrationstoleranz bei Brettspielen gleich null ist. Oder eben daran, dass MEINE Frustrationstoleranz da gleich null ist. Unentschieden, würde ich sagen. Mit dem Halma Brettspiel aus Holz geht es aber ziemlich gut. obwohl die Regeln noch sehr komplex sind und nicht immer alles hundertprozentig klappt: Dadurch, dass wir dieses Spiel wirklich nur ohne die „Babies“ spielen können und wollen, ist es schon etwas besonderes.

Und wenn eben doch mal eines der Kleinen uns stört, ist es halb so wild: Durch die Vertiefungen im Brett bleiben die Spielfiguren auch bei mittleren  Butterkekszilla-Erschütterungen stehen. Für die kleine Speckbohne ist das zwar eigentlich noch gar nichts, aber in Sachen Feinmotorik ist das schon gar nicht ohne, wenn sie einen der kleinen Pöppel umsetzt. Bin dann auch immer stolz wie Bolle, ehe ich Spielfiguren in der ganzen Wohnung suchen muss… Das Mittelkind (3) darf immerhin für mich ab und zu Pöppel umsetzen und auch da: Cave Feinmotorik! Ist aber auch mit mittleren feinmotorischen Fähigkeiten wie den meinen machbar, zum Glück. Preistechnisch sind wir hier allerdings mit knapp achtzehn Euro auch bei einem der größeren Geschenke, wie ich finde- ist aber ja auch für`s große Kind!

Win-Win

Puppenwagen, Holzspielzeug
Bildquelle: Produktfoto auf www.baby-walz.de 21.11.2018

Jetzt kommen aber so langsam die teuren Kombi-Geschenke. „Kombi“ weil für den Preis dann definitiv mehr als ein Kind etwas davon haben soll. Sowas machen wir öfter, einfach weil entweder das schlechte Gewissen gegenüber dem eigenen Geldbeutel dann nicht so groß ist. Oder eben die gute Absicht der Großeltern zum Beispiel gebündelt werden soll. Meine Bande „schafft“ je nach Alter einfach nicht mehr als ein bis drei Geschenke wirklich aufmerksam und mit Freude auszupacken

und zu bespielen, da macht dieses Bündeln wirklich Sinn.

Das letzte Bündel habe ich für Speckbohne und Butterkeks geschnürt: Die Speckbohne hat auf Mythodea seine Liebe fürs Puppenwagen schieben (Lauflernwagen heißt das spezielle Modell, das die Bohne nutzt, aber es ist definitiv kein Wagen, mit dem die Kinder Laufe lernen sollten! Erst wenn sie sicher gehen und das Gewicht verlagern können, können sie diese Dinger auch relativ gefahrenfrei nutzen. Vorher ist es nicht nur Unfug, sondern auch noch gefährlicher Unfug). Das Mittelkind hingegen ist das erste Kind, das auch wirklich und vertieft mit Puppen spielt. Ergo: Der Puppenwagen (jaaaa, aus Holz ist unserer, aber ich hab da eben eine gewisse Vorliebe!) war eine der besten Investitionen überhaupt! Der Vollständigkeit halber muss ich aber gestehen: Unseren Wagen habe ich gebraucht erstanden und ich finde das gerade bei solchen Sachen nicht verwerflich. Abgesehen davon, dass es den Kindern wirklich egal ist, ist der November bei uns einfach ein harter Monat mit zwei eigenen Kindergeburtstagen. Auf diese Weise muss keines der Kinder trotz schmalem Budget nicht verzichten- und ich vor allem beim SCHENKEN auch nicht.

Budget-Bündel

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Bildquelle: Produktfoto auf www.baby-walz.de 21.11.2018

Ein Bündel, das ich unheimlich gerne schnüren würde, wenn ich doch nur mehr Platz und mehr Zimmer hätte: Das schicke Stoffzelt für alle drei Kinder gemeinsam. Okay, bei allen dreien würde es etwa eng. Aber weil ich weiß, wie sehr die Kinder Höhlen lieben, bin ich sicher, wie würden es zumindest versuchen… Klar, Höhlen lassen sich auch prima mit Decken und Tüchern bauen. Deswegen muss ich an dieser Stelle eben zugeben: Ich wäre auch mit drin, in diesem Bündel. Denn wir haben ein Spielzelt (vom Möbelschweden) und das habe ich zwar auch (!) aus Platzgründen in den Schrebergarten gestellt. Aber eben genauso sehr, weil es super hässlich ist.

Das klingt jetzt ein bisschen, als würde ich alles, was ästhetisch nicht passt oder nicht aus Holz ist in den Garten verbannen. Ein bisschen kommt es hin. Aber es ist auch ein bissche so: Den Kindern ist im Schrebergarten oft langweilig, wenn ich mich als Maulwurf betätige und mich durch die Beete wühle. Da bin ich dankbar für jedes Spielzeug, dass sie beschäftigt. Zurück zum Thema: Das Spielzelt beschäftigt sie vorzüglich und die schicke Variante für zu Hause hätte ich echt auch gerne. Aber knapp vierzig Euro für ein Zelt, um das wir dann herumhüpfen müssen, wenn wir auf Klo wollen- nicht diesen Monat… Ihr habt nicht zufällig eine größere Wohnung für uns in Petto?!

Quick Klick

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Bildquelle: Produktfoto auf www.baby-walz.de 21.11.2018

Zu guter Letzt noch ein paar Quickies, die ich beim Stöbern gefunden habe (ich hab mich schließlich auch ein bisschen inspirieren lassen!):

  • Die Sand-Saison ist zugegebener Maßen vorbei, aber im nächsten Jahr wird das der Renner auf dem Spielplatz: Das Dino-Sandformen-Set. Um ehrlich zu sein: Das finde sogar ich cool!
  • Seit etwa einem Jahr beim Schwimmen der absolute Renner: Unsere Schwimmnudel. Für das Mittelkind ersetzt sie teils sogar die verhassten Schwimmflügel: Mit einem Haargummi habe ich die Nudel zu einem „U“ fixiert, in dessen Mitte der Butterkeks sich pudelwohl fühlt und über Wasser bleibt. Aber bitte seid vorsichtig! Auf diese Weise kann das Kind leicht auch aus dem „U“ herausrutschen. Lasst Eure Kinder im Wasser so keine Sekunde aus den Augen.
  • Ein Dauerbrenner beim ballerverliebten nicht-mehr-Baby ist übrigens der O-Ball. Ich weiß, das ist echt nix Neues, aber ich bin echt platt, wie sehr sich alle (!) Kinder immer freuen, wenn wir das gute Stück mal wieder unter dem Sofa oder dem Bett finden. Ein rätselhaftes Super-Spielzeug, aber mir soll es ja recht sein!
  • Mehr so für mich und in der Hoffnung, das Zähneputzen so ein bisschen zu optimieren: Das Sanduhren Set. Inzwischen sind die guten Stücke zu allerlei benutzt worden- die Faszination ist vor allem beim Großkind ungebrochen. Und im Zweifel erbitte ich mir so eben drei Minuten Ruhe, wenn gar nichts mehr geht. Oder eben auch mehr- dadurch, dass wir mehrere haben, können auch längere Zeiträume abgemessen werden. Weil ich ehrlich sein will: Klappt nicht immer. Aber ab und zu ganz wunderbar!
  • Last but not least: Irgendwie lieben alle meine Kinder Kreisel. Dabei ist relativ egal, wie sie aussehen oder wie teuer sie waren- ich könnte Tage meines Lebens damit verbringen, den Kindern die Kreisel wieder anzuschubsen. Allerdings dauert es wirklich lange, bis die Kinder das selbst können. Das Großkind mit sechs schafft es hin und wieder- vielleicht fallen Kreisel dann sogar schon in die Kategorie „Lernspielzeug“… So oder so: Die Kinder freuen sich. darauf kommt es an.

Küsst die Kinder, egal was Ihr ihnen schenkt- oder eben auch nicht. Küssen ist umsonst und macht immer glücklich!

Eure Julia

*Dieser Beitrag ist mit #Werbung markiert, weil Baby Walz und ich eine Kooperation vereinbart haben. Vereinbart wurde die Verlinkung des Kooperationspartners, nicht jedoch der Inhalt des Beitrages. Dieser ist völlig frei und gibt meine Meinung wieder. Die Verlinkung der einzelnen Geschenke erfolgte durch mich. Danke Euch fürs Lesen!

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