Von traurigen Wikingerherzen

Wikingerherzen Beitragsbild

Mein Großwikinger ist vier Jahre alt, irrsinnig schlau, wunderschön und sein Herz ist grade tausende Meilen von meinem entfernt. Und mein Herz zerreißt es fast, weil es zu ihm will.

Nein, im Urlaub ist der große Wikingersohn nicht. Wir verbringen fast jeden Tag gemeinsam, wir schlafen in einem Bett, wir essen an einem Tisch, wir liegen auf einem Sofa. Und dennoch ist dieses Kind, über das ich tagtäglich nur staunen kann, so irrsinnig weit weg von mir, dass ich ihn kaum noch erkenne. Dieses Kind, das mir einst so nah war, dass wir quasi Eins waren. Der kleine Junge, dessen Herz meinem direkt eingeflüstert hat, was ich für ihn tun kann, egal wie laut es drumherm war.

Aber grade höre ich ihn nicht.

Und ich spüre ihn nicht. Stattdessen bin ich so furchtbar oft wütend auf ihn. Völlig aus jedem Zusammenhang gerissen, total bekloppt und unnötig wüte ich vor ihm herum  und gebe ihm die Schuld. Während ich noch merke, was ich da tue und mein Herz innerlich schreit und zu meinem Sohn will, schreie ich noch lauter und wütender und gemeiner. Ich stoße ihn weg, ignoriere seine zaghaften Versuche, sich wieder anzunähern. Ich möchte urgewaltig die Welt in Stücke reissen, während ich mir dabei zusehen muss, wie ich offenkundige Friedensangebote mit den Füßen trete. Stattdessen schubse ich unter der Schirmherrschaft der elterlichen Verantwortung für den Kleinwikinger den Großwikinger von mir weg.

Und blöd ist er eben nicht, der Großwikinger.

Also geht er.

Herz
Ich hoffe, es ist Land in Sicht.

Manchmal weint er auch. Und sagt mir: „Aber Mama, ich bin doch nur ein Kind. Ich bin doch erst vier!“. Ich weiß das. Und ich weine auch. Aber nicht mit ihm zusammen. Wir sind uns so fremd geworden, wir können grade nicht einmal mehr zusammen weinen. Und kein Herz, nicht meines und nicht seines, flüstert mir, was ich dagegen tun kann.

Die Fachpresse ist natürlich informiert und konsultiert, in der Theorie habe ich mir zig Methoden zur Besserung erarbeitet, Versuchsreihen habe ich dokumentiert- allein, es hat nichts genutzt. Mein Kopf hat nicht die Herrschaft über mein Herzsein mit den Kindern. Der Kopf weiß, dass es völlig unsinnig ist, sich so zu benehmen. Und er weiß auch, dass ich mich sehr wohl fürchten sollte, was ich da nur anrichte. Logo, „Jeder tut sein Bestes“, sagt die Vernunft, „grade läuft es eben nicht so“. Der Kopf nickt und meint dazu nur: „Musst dich eben mal wieder ein bisschen am Riemen reißen, Frollein. nicht immer gleich aus der Haut fahren. Komm mal klar.“

Aber nichts davon kann darüber hinwegtäuschen, dass ich meinen Sohn vermissen muss, obwohl er tagtäglich vor mir steht.

Und zwar weil ich ein Idiot bin.

Herz
Ein Märchen aus alten Zeiten.

Ein belesener Idiot, aber ein Idiot. Und obwohl ich es weiß und obwohl ich sterben möchte vor Sehnsucht nach meinem Großsohn knallt es, sobald wir aufeinander treffen. Es fliegen die Fetzen und ich kämpfe mit ihm, als wäre er der Schatten, den ich jage. Ist er aber ja gar nicht. Er ist vielleicht der einzige Verbündete, den ich habe. Und er liebt mich so sehr, dass er versucht nicht mehr Er zu sein. Nicht mehr Da zu sein. Nur noch leise zu sein. Ein Nebelkind, das erst wieder Farbe bekommt, wenn Papa da ist. Oder die liebste Spielplatzprinzessin.

Seine Annäherungsversuche sind seltener geworden. Ich weiß nicht, ob er mich auch so sehr vermisst, wie ich ihn. Vielleicht schon. Und das ist der Grund, warum er sich nicht langsam und vorsichtig annähern kann, sondern meistens schon fast schmerzhaft Kontakt sucht. Ich explodiere dann (wie könnte es auch anders sein) sofort und er wird ganz fix wieder Nebel. Geht Lego bauen. Allein. Weil ich nicht mag und sage „Das geht aber nicht mit dem Kleinwikinger.“ oder „Ich muss aber noch.“ oder „Gleich mein Schatz, gleich.“

Ich will so unbedingt wieder „Ja“ sagen.

Ja, wenn er mich fragt, ob wir spielen wollen. Aber er fragt kaum noch. Und wenn, gibt er sich selbst die Antwort: „Nein, weil du musst ja jetzt xy, ne?!“. Ja sagen, wenn er fragend die Füße unter meine Decke streckt. Aber er landet mit Karacho auf seinem schlafenden jüngeren Bruder und flüchtet vor dem Sturm meiner Wut schnell zu Papa. Kluges Kind. Da kuschelt er. Und ich liege neben dem Kleinwikinger, nur einen Meter von meinem Sehnsuchtssohn entfernt und fühle mich furchtbar einsam. Und dämlich. Ich weiß es besser. Ich weiß, ich benehme mich total daneben. Und ich fühle total daneben. Aber ich kann es gerade nicht abstellen.

Momentan muss ich froh sein, dass der Schlaukerl sich von mir fern hält. Obwohl ich ihn so schrecklichschrecklichschrecklich gerne bei mir hätte. Obwohl ich grade nicht mal an mich halten kann, würde ich so gerne ihn halten und an den Borstenhaaren schnuppern. Ich sehe, dass ich ihn traurig mache. Dabei ist mein Job das verdammte Gegenteil. Und statt unglücklich zu sein, dass ich ihn traurig mache, sollte ich viel besser ihn glücklich machen, egal, wie es mir dabei geht. Völlig verzwickt.

Zur gleichen Zeit an anderer Stelle

Das kluge Kind

…bin ich übrigens routiniert ganz gut mit dabei. Das Kleinwikingerherz flüstert mir dies und das zu, zwei Eckzähne ärgern ihn sehr und immer mal wieder überkommt es ihn einfach und zwölf Kilo Weltschmerz müssen im Tragetuch ganzganz nah bei mir sein.

Aber während ich am Flaum des Kleinwikingers schnuppere, und meinen großen Sohn auf seinem Hochbett alleine Lego bauen sehe, da möchte ich mit dem Kleinwikinger mitweinen. Ich möchte meinen ganzen Weltschmerz in einem Tragetuch abladen damit ich endlich wieder für meinen Großsohn da sein kann. Weil ich ihn doch so unfassbar liebe. Weil es doch nicht sein darf, dass ich so unzureichend bin. Weil ich schon genug verbockt habe und ein Versagen auf ganzer Linie gar nicht in die Tüte kommt.

Darum kämpft das Herz. Das Mutterherz. Das blödsinnige, dämliche Muttertier.

Jeden Tag. Ich ringe mit mir selbst und frage mich Mal um Mal, wie man überhaupt so bescheuert sein kann. Ich trotze mir Sekunden ab, die es länger dauert bis zu meinem nächsten Wutanfall. Ich versuche Jähzorn zu veratmen wie Wehen. Und es ist mir vollkommen schnuppe, für wie gestört und bekloppt mich die Leute halten. Ich winke dem weit entfernten Großwikingerherz unentwegt zu, ich strample mein Herz aus diesem Angstsumpf frei, damit wir uns wieder annähern können. Denn dass da so viel Ferne und Fremde zwischen uns beiden bleibt, das darf nicht sein. Das Hasenherz muss immerimmerimmer den Trampelpfad zurück zu meinem Herzen sehen, egal, wie weit er weg ist.

Grade läuft es so mittel.

Ich gebe nicht auf. Aber ich bin auch nur eine von diesen Erwachsenen, Wikingersohn. Und die sind manchmal so deppert, das gibts gar nicht. Ich bin auch erst vier im Herzen. Höchstens. Und ich habe furchtbare Angst, dass ich da auf Dauer Schaden zwischen uns angerichtet habe. Flüster meinem Herzen bitte Mut zu, großer Sohn. Das Mutterherz hat Angst. Und es ist verzweifelt und müde. Aber es liebt Dich. Es liebt Dich so.so.sehr. Was machen wir nur?

Deine Julia

 

 

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25 Kommentare

  1. Liebe liebe Julia,
    Tintentief traurige Worte zauberhaft schön verpackt. Das doofe an uns Menschen ist, das wir mit all unserer Liebe und all unseren Gefühlen alleine und nur Menschen sind. Und dann sind da all die klugen Worte, die dir Ratschläge geben. Und das doofe an den Ratschlägen ist, dass sie uns etwas vorspielen was wir sein wollen. Manchmal müssen wir Luftküsse schicken und wenn auch nur in Gedanken.
    Ich wünsch dir Liebe und Vertrauen in dich und den großen Wikinger.
    Winde wehn, Schiffe ziehen weit ins fremde Land und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehen am Strand. Wein doch nicht, Liebgesicht, ich denk an dich und an die schöne Zeit bis ich dich wieder hab.

  2. Liebste Julia,
    Mach die Augen zu und fühl Dich in den Arm genommen- weine Dich aus.
    Diese Zeiten hat bestimmt jede Mama mitgemacht, ohne dass die Kinder Schaden genommen hätten. Und das Bild von dem großen Wikingersohn und Dir ist kein „Märchen“. Es ist gewesen und kann wieder sein.
    Setz Dich nicht selber unter Druck, Euere Herzen kommen wieder zusammen. Vertraue Dir und Deinem Sohn!
    Ganz liebe mitfühlende Grüße
    Deine Hanna

  3. Ach…ich sitze hier in Tränen aufgelöst. Mein Sohn ist auch vier(einhalb) und mir geht es fast genauso wie Dir. Während es mir so leicht fällt, mit meinem jüngeren Sohn mitfühlend und nah zu sein, ist es mit dem Großen soooo schwer und auch mir zerreißt es das Herz 🙁 Ich bin fast etwas erleichtert, dass es nicht nur mir so geht und hoffe für uns alle, dass sich die Lage bald entspannt. Danke für Deinen Beitrag! Ich dachte, ich wäre die einzige Mutter weit und breit, die so fühlt!

    1. Liebes Lichtermeer, Du bist nicht allein. Es schreiben mir so viele, wie gut sie uns verstehen. Wir sind nicht allein. Und wir arbeiten dran 😉 Mehr geht manchmal nicht, oder?!

  4. Liebe Mama Juja,

    das hast Du echt schön geschrieben, Hut ab vor so viel Ehrlichkeit! Während ich Deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir die ganze Zeit: Vielleicht gehört das zur kindlichen Entwicklung dazu? Vielleicht ist es eine Art Loslassen? Von beiden Seiten. Vielleicht ist es für Euch gerade notwendig, auch wenn es sich irre schlimm anfühlt…? Vielleicht weht zurzeit ein Sturm und darauf folgt bald ein blauer, klarer Himmel?

    Liebe Grüße
    Schokomama

  5. Liebe Mama Juja,
    manchmal wiederholt man auch unbewusst etwas aus der eigenen Kindheit. Also da, wo man selbst nicht angenommen und begleitet wurde, fällt es einem bei den eigenen Kindern auch über die Maßen schwer und weiß gar nicht so richtig warum. Könnte es bei Euch auch so etwas sein? Das lässt sich vielleicht nie sicher herausfinden, und das muss man auch nicht, aber es hilft ein bisschen da Mitgefühl für sich selbst zu entwickeln. Ich kenne das (leider) auch und es begegnet mir viel öfter als ich das gerne hätte, gerade auch mit meinem großen Sohn… Hast Du schon mal darüber nachgedacht Dich Deinem Sohn einfach mitzuteilen? Er merkt es ja sowieso, aber wenn Du darüber sprichst, wie es Dir geht, gibt er sich nicht die „Schuld“ dafür. Mit vier verstehen sie ja schon so viel mehr als man denkt. Ich habe neulich durch Zufall Deinen Blog (Dein Blog?) entdeckt und lese hier sehr gerne mit – würde mich freuen, wenn Du dann berichtest wie es Euch weiterhin ergeht!
    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Melanie

    1. Danke auch Dir für die Anteilnahme! Eines ist klar: Ich muss an und mit mir arbeiten. Aber das erste kleine Erfolgserlebnis hatte ich schon, und so bin ich sehr zuversichtlich, dass noch nicht Hopfen und Malz verloren ist- und ich werde berichten, ganz bestimmt!

  6. Megafett Mitschnief!!! Ich kenn das, so gut… same here! Ganz oft! Mir hilft es, die Große ins Bett zu bringen und dann mit ihr zu kuscheln und einzuschlafen. Sie flüstert mir auch oft noch Dinge zu, oder wir bereden einiges beim Zähneputzen und so on. Ich sage ihr auch mal, dass ich traurig bin weil ich so oft schimpfe und dass ich mich selbst gemein finde, und dann gab es auch mal den Moment, wo sie anfing, zu seufzen und mich stürmisch umarmte – endlich hat Mama mich verstanden… sie sind noch da drin, unsere süßen kleinen Kinder, und sie lieben uns noch genauso! So wie wir sie <3 Dicke Umarmung, Frida

  7. Ich glaube es geht fast allen Mamas mit mehreren Kindern mal so 🙁 bei uns habe ich bzw. Das größere Mausherz Glück, dass Papa mich bremst, wenn ich mal wieder ungerechtfertigt, oder zu übertrieben schimpfe. Ich habe noch einen Mini Tip, hoffe mal es kommt nicht Klugscheisser mäßig rüber ….Wenn du es irgendwie möglich machen kannst, an einem Tag in der Woche 2-3 Stunden etwas nur mit dem Grossen alleine zu machen ( z.b. Waldspaziergang, Eis essen ect. ) wiegt das sehr viel wieder auf. Da habt ihr qualitativ hochwertige Zeit, die zwar kurz ist, aber wenn ihr sie ausser Haus verbringt, gehört sie nur euch beiden , du hast keine Chance was anderes machen zu müssen und vor allem stört euch niemand in eurer Qualitätszeit . Bei uns wirkt das Wunder 😘 wünsche dir alles Liebe und nimm dich nicht so hart ins Gericht…

  8. Der Text hätte von mir sein können. Ich liege hier und mir laufen die Tränen. Ich hab gerade die Tage Fotos angeschaut. Als er ein Baby war, als er Zwei war, als nur er da war. Ich Frage mich, wo er nur hin ist, wo ich bloß hin bin. Warum konnte ich ihm früher und der 1 Jahre alten Schwester heute so viel Liebe und Aufmerksamkeit geben und heute ist da nur noch die genervte, schreiende Mama die Blind vor Wut einfach keine Lust auf ihn hat und ihn in sein Zimmer schickt. Es tut mir weh und ich Frage mich so oft was ich anders machen kann, damit auch er das Gefühl hat geliebt zu werden und seine Aufmerksamkeit bekommt. Und immer die Angst bei dem Kind einen Schaden anzurichten der sich nicht reparieren lässt.
    Ich danke dir sehr für deinen Text!

    1. Ach, ich bin in Gedanken bei Dir! Fühl Dich unbekannter Weise gedrückt. Manchmal haben auch wir Mamas keine Lösung. Nur ganz viel Liebe. Und wir müssen darauf vertrauen, dass das zumindest ein guter Anfang ist.
      Dir alles Gute und viel Kraft!

  9. Oha. Nun sitze ich hier in der S-Bahn und weine. Was für ein Text. Ich kann deine Gefühle so gut nachvollziehen… Ich habe es ja selbst auch durchgemacht. Kämpfe weiter für ihn. Für euch. Es lohnt sich.

    P. S. Er vermisst dich auch.

    Snowqueen

  10. Oh mein Gott wie traurig – wie schrecklich traurig! Bleib dran – halt ihn fest! Er liebt Dich wie Du bist – ohne Vorbehalte! Ohne Kritik – er kann nur lieben! Und er kann vergeben, vergessen, verzeihen. Noch. Noch ist er klein genug und Kind genug-er kann Dich lieben wie kein anderer und Du liebst ihn wie keinen anderen! Lass Euch Zeit, sei nachsichtig mit Dir und ihm! Lass Dich unterstützen (Oma!) -und dann nimm Dir Zeit und mach nur was mit ihm! Nichts besonderes, einfach zusammen sein, Lego bauen, kuscheln ….. ihr seid eins – ihr müßt es nur wieder spüren!

  11. Meh, genau so.
    Schön, so etwas von anderen zu lesen.
    Scheiße, dass es überhaupt so ist.

    Bei uns ist es inzwischen besser, ich fühle mich dem Großen wieder näher. Aber es ist nicht mehr dieses symbiotische, ich sehe ihn eher von Außen, beobachte, finde es auch ein bisschen merkwürdig dieses große, lange Kind zu bekuscheln.

    Wie ist denn bei euch inzwischen die Lage?

    1. Jaaaaa, das kommt mir bekannt vor. Es ist wieder ziemlich entspannt und ich hoffe, der Großwikinger sieht das auch so. Aber es ist dennoch nicht mehr dasselbe. Sonderbar, oder? Die Länge alleine kann es ja nicht sein. Aber ich vermute mal ganz stark: Das muss schon so. Sonst würden sie ja ewig Babies bleiben. Ich hatte es mir nur nicht so… abrupt vorgestellt. Und so… befremdlich. Aber: Ich gewöhne mich. Und ich hoffe inständig, das ist alles im Sinne des Großwikingers. Der soll gut ohne mich klar kommen. Alles andere ist nur so mittelwichtig 😉

  12. Da sitze ich nun auf dem Sofa mit meiner 4 Wochen alten Kleinen auf dem Bauch und das letzte was ich meiner Großen vor dem Schlafen gesagt habe war „pass doch mal auf, verdammt“….und jetzt weine ich…Ich hoffe ich kann bald wieder beiden Mädchen eine liebende Mutter sein und verliere meine Erstgeborene bis dahin nicht völlig..Du bist nicht allein!

  13. Du sprichst mir gerade sooo aus dem Herzen! Hier ist es genauso und ich mag es überhaupt nicht. Bin mir sicher sie mag es auch nicht. Es ist so verdammt schwer aus diesem Sumpf wieder rauszukommen ☹️ Ich versuche mich zu bessern, aber es klappt eher schlecht als recht 😞 Wie hast du es denn geschafft? Ich wäre dir für einen Tipp sehr dankbar! Lg Vernes

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