It takes TWO…! Der Fun Pro Roller TWO im Test

# Werbung #Produkttest* Erinnert Ihr Euch noch, wie ich vor gut anderthalb Jahren einmal einen Roller getestet habe? Ja? Wie ich mich ein bisschen vor Begeisterung überschlug und auch gar nicht so wirklich wusste, was ich kritisieren soll? Tjanun. Ich weiß es noch und ich freue mich wie Bolle, dass die Firma, die diesen Roller vertreibt großen Erfolg hat. So großen Erfolg, dass inzwischen ein weiteres Rollermodell auf dem Markt ist: Der Fun Pro TWO. Roller 2.0, würde ich sagen. Und wissta was? Ich durfte den TWO testen. Yeah!

Okay, seien wir ehrlich, das Großkind sollte den Roller testen. Nicht ich. Aber wenn wir schon dabei sind: Im Rahmen der Testerei konnt ich es nicht lassen, wenigstes einen kleinen Versuch… also… ne… Lassen wir das uns gehen wir der Reihe nach vor. Wird sonst viel zu wild.

It takes TWO! Der fun pro Roller im Test
So groß und so stark und Mama denkt sich so alberne Posen aus…!

Das Großkind nämlich ist inzwischen sechs (!!!) und hat den Verlust seines ersten Rollers zu beklagen. Seit geraumer Zeit schon. Und das nicht etwa, weil der FunPro ONE kaputt gegangen wäre. Nope. Sondern weil der Butterkeks, seines Zeichens willensstarkes Mittelkind und bald drei Jahre alt, sich den Roller Anfang des Jahres gekrallt und nicht mehr losgelassen hat. Mein Verständnis hat er auf eine Art, denn der Roller fährt wie am ersten Tag und mit dieser LED-Leucht-Sache ist er einfach obercool. Einzig die Bremse wurde vom Mittelkind in einer zirkusverdächtigen Salto-Aktion unfreiwillig demontiert. Kann der Roller aber nix für. Ist nicht vorgesehen, solche Stunts damit zumachen. Zumal er eine ganze Menge anderer Stunts bei nahezu täglicher Benutzung ganz bravourös aushält. Kurz: Nach wie vor ein geiles Teil.

(Edit: Das Superlunary Team hat meinen Beitrag gelesen. Und jetzt ratet Mal, wer völlig unkompliziert eine ganz easy zu montierende Ersatzbremsr zugeschickt bekommt. Na? Ich schwöre Euch: Die sind echt nett!)

Whoop Whoop!

It takes TWO! Der fun pro Roller im Test
Auf und davon

Jetzt musste aber Ersatz fürs Großkind her, denn (und das hab ich auch sehr gut verstanden) das fühlte sich nicht unwesentlich beraubt. Bei der Recherche dann die Überraschung: Es gibt einen Nachfolger für den Fun Pro One! Yeah! Und das Beste: Es ist nicht nur ein anderes Modell, es ist das Modell für die nächste Altersklasse. Doppelyeah! Was anders ist? Also, ich will ja nicht spoilern, aber wenn ich Ihr wäre, würde ich mir das hier von Sven, dem Gründer und Inhaber von Superlunary ganz persönlich erklären lassen. Abgesehen davon, dass er den Roller schließlich mitkonzepiert hat, hat er nämlich auch sehr hilfreiche Videos dazu auf der eigenen Website und dem dazugehörigen Youtubekanal bereitgestellt. Das finde ich ziemlich cool, so ein Gesicht zum Roller. Und dann beantwortet der auch noch ganz kompetent Fragen…! Nein ernsthaft: Ihr könnt Euch hier den Aufbau der Roller, Radwechsel oder Bremsenwechsel einfach und klar erklären lassen und eine Kaufberatung zur Frage Fun Pro ONE oder Fun Pro TWO ist auch noch mit dabei. Klingt nach Service?

Ist Service.

It takes TWO! Der fun pro Roller im Test
Go!

Joah nun, aber Ihr wollt dennoch wissen, warum ich den Fun Pro TWO haben wollte? Logo, für Euch schreib ich es auf: Der ist noch stabiler. Zugelassen nämlich für bis zu 80 Kilo. Nicht, dass mein Sechsjähriger 80 Kilo auf die Waage brächte, aber WENN…(Und ganz am Rande: Ich stand auch auf dem Ding. Ich wiege *hust* keine achtzig Kilo sondern liebt-Kuchen-und-Süßes-Kilo. Für den Roller war`s kein Problem. Und von meinem Rücken soll ich hier ja gar nichts erzählen.) Hinten hat der TWO (jetzt wird es ganz perfide!) auch nicht nur eine Rolle, wie der ONE, sondern zwei. Hilft dem Großkind bei den waghalsigen Stunts sehr. Denn ich habe das Gefühl, je älter das Kind, desto … äh… spannender die Ideen. Wobei grundsätzlich gilt: Durch die innovative Lenkung mittels Gewichtsverlagerung fallen schon viele „typische“ Rollerunfälle weg- zum Glück. Bleiben ja noch genug andere, nech?!

Zurück zum Roller

It takes TWO, der Fun Pro TWO Roller im Test
Kann eins quasi nichts falsch machen. Stet sogar drauf, in welche Richtung das Kind ziehen soll.

Er hat natürlich die gut erprobte Bremse an den Hinterrädern und macht ab etwa fünf Jahren Sinn, denn die Lenkstange beginnt bei 56 cm (und ist bis maximal 86 cm ausziehbar). Vorher raten Sven (und ich) ganz klar zum Fun Pro ONE. Warum? Mitunter, weil der Fun Pro TWO einfach deutlich schwerer ist, als sein „kleiner Bruder“ und dadurch auch ein kleines bisschen mehr Schwung braucht, um aus dem Quark und um die Ecke zu kommen. Das hat einen unglaublich positiven Nebeneffekt: Unser Butterkeks bleibt seinem (ehemals des Großkindes) Fun Pro ONE treu, weil der für ihn einfach leichter zu handeln ist. Und das Großkind, hat das jetzt Schwierigkeiten? Öhm. Nö. Das freut sich über den neuen Klappmechanismus, den es ganz alleine und gerne ungefähr hundert Mal am Tag nutzt.

It takes TWO! Der fun pro Roller im Test
Im Bollerwagen

Dieser Klappmechnanismus ist eine Griffmanschette aus Kunststoff und wirklich Kinder-leicht handhabbar. Denn auch der TWO lässt sich schön klein zusammenklappen und im Bollerwagen verstauen- und zwar wirklich klein. Also so klein, wie das Trittbrett lang (ca 40 cm). Klingt für Euch kleinlich? Logo. Ihr habt Euch vermutlich auch noch nie völlig blamiert bei dem Versuch, einen nicht so klein klappbaren Roller im Rucksack durch die Gegend zu fahren, wa?! Tjanun. Ich schon. Tut auch ein bisschen weh, wenn eins nicht einsehen will, dass es nicht klappt und… ach. Ihr wisst, was ich meine, ne?!

Win-Win!

It takes TWO, der Fun Pro TWO Roller im Test
Bauchseite. Sieht stabil aus, oder?!

Was bleibt denn nu zu sagen, über diesen neuen Roller, zefix?! Tjanun. Nix! Er rollt! Er leuchtet! (LED in den Rädern und zwar ohne Batterie. Leuchtet und leuchtet und leuchtet.) Er ist volle Kanne cool. Und nimmt dabei wenig Platz weg. Für Roller-Verhältnisse finde ich den Roller auch extrem sicher, er ist wirklich hochwertig verarbeitet und: Er hält. Der erste Roller steht dem zweiten in nichts nach. Oder umgekehrt. Waaaaaah, mir fällt außer der Tatsache, dass manche Modelle aktuell im Online Shop ausverkauft sind halt nichts Negatives ein, sorry (und bei Amazon gibt es meines Wissens nach noch alle Modelle)! Allein: Umsonst ist halt auch dieser Roller nicht. Für mich wird der Preis (zwischen knapp 80 und knapp 90 Euro) aber erstens durch die wirklich stabile Verarbeitung und zweitens durch die (inzwischen ja quasi durch uns ertestete) lange Lebensdauer wett gemacht. Das, was meine Kinder mit diesen Dingern veranstalten ist jenseits von Gut, Böse und dem Handbuch. Aber sie halten. Alle beide. Tapfere Recken!

Wollt Ihr Mal in Aktion sehen? Thihi. Ich hab was für Euch:

 

Nothing left to say.

Ich mag den Fun Pro ONE. Ich mag den Fun Pro TWO. Ich finde Sven und sein Hamburger Unternehmen knorke. Wenn Ihr fürs Frühjahr oder Weihnachten noch Inspiration braucht: Das Teil würde ich guten Gewissens empfehlen. Ach, und die Kinder auch!

Wie auch immer Eure Kinder rollen: Küsst sie im Vorbeifahren. Ob sie leuchten oder nicht. Solange sie zu Hause ankommen…!

Eure Julia

Achtung, es folgt ein Affiliate Link**!

*Transparenz ist wichtig in Bloggerhausen: Mit #Produkttest gekennzeichnete Beiträge beinhalten, dass ich vom Anbieter das Produkt, in dem Fall den Fun Pro TWO zur Verfügung gestellt bekommen habe, um meine Meinung darüber völlig frei und ohne Vorgaben auf dem Blog mit euch zu teilen. Das hab ich denn auch nach bestem Wissen und Gewissen gemacht, nech?!

**Affiliate Link: Wenn Ihr über diesen Link ein Produkt kauft, wird mir eine kleine Provision gut geschrieben. Für Euch entstehen keinerlei Mehrkosten, der Preis bleibt derselbe.

 

 

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.