#12von12 im März 2019

Moin Ihr Lieben. Es ist Dienstag. Es ist der 12. Und zum Glück ist mir das diesmal rechzeitig eingefallen. Immerhin. Und tatsächlich ist dieser Tag auch Mal einer, an dem wenigstens ein bisschen Programm ist. War in letzter Zeit ja meistens etwas eintönig bei uns, ständig eine*r krank und in Quarantäne… Oh und bevor ich es vergesse: Mehr #12von12 wie immer bei drausdennurkännchen, hüpft rüber!

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Laaangweilig! Wie viel Programm muss sein?

Wangleilig! Wie viel Programm muss sein?

Ihr Lieben, ich sag`s mal so: Wenn ich jedes Mal, das der Butterkeks proklamiert, ihm sei wangleilig (sic!), direkt eine gute Spielidee oder besser noch ein gutes Spiel in der (gedanklichen) Hosentasche hätte, dann wäre ich echt beeindruckt von mir. Ihr ahnt es aber schon: Hab ich nicht. Nicht mal im Ansatz. Und während die Einen das gerne für elterliche Inkompetenz erklären dürfen, flüstere ich Euch zu: Hab ich auch gar keinen Bock drauf. Und nicht mal ein schlechtes Gewissen. Weil Langeweile auch wirklich wertvoll sein kann. Wissta bescheid!

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Shut the FUCK up.

shut the fuck up

Ach Leute, das kann doch nicht sein. Was ist denn mit diesen Menschen los: Warum glauben ausgewählte Exemplare dieser Menschheit Mal um Mal, die Tatsache, dass ich ihnen den Rücken zudrehe, schreit danach, dass ich ihre Ratschläge hören will? I mean, WHAT THE FUCK???

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Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Bei Babies ist die Sache ziemlich einfach und klar: Säuglinge darf eins nicht schreien lassen. Nie. Denn wenn sie schreien, dann aus einem guten Grund. Welcher das sein mag, das erschließt sich uns nicht immer gleich. Aber die Notwendigkeit des Trostes, die erkennen die meisten Eltern zum Glück sofort. Bei größeren Kindern scheiden sich aber irgendwann die Geister. Manchmal sogar mein eigener an den eigenen Kindern. Also ein Geist reicht, glaubt mir. Denn je älter die Kinder werden, desto schwerer finde ich es, Kriegsgeheul (wirkungsvoll, nötig aber ohne Trostbedarf) von dem Geheul zu unterscheiden, das nach elterlichen Schulter und ganzganz viel Trost ruft.

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Wochenende in Bildern 24.02.-26.02.2017

Wochenende in Bildern 24.02.-26.02.2017

Ihr Herzallerliebsten, es ist wieder soweit. Wochenende in Bildern. Ich habe ja Freitag erst Impressionen von der Eingewöhnung nachgeliefert, aber Bilder kucken geht immer, oder? Spektakulär war es nicht, unser Wochenende, aber ich will mich mal nicht beschweren- vll ist bei Susanne von geborgen wachsen ja was mit mehr Glamour dabei? Am Besten mal reinspitzeln…!

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