#momofthree

#Momofthree

Ihr Lieben, ich gestehe es freimütig: Gerade bei so Dingern wie Instagram bin ich ein kleines bisschen dreist und posaune per Häschtägg hinaus: Ich bin eine #momofthree. Nicht, dass das irgendwas über meine erzieherischen Qualitäten aussagt, aber gerade bei Insta ist das ja so: Man sieht einen perfekt gedeckten, weißen Tisch, der mit drei sauberen und possierlichen blonden Kindlein dekoriert ist, die wiederum in Grautönen gekleidet, manierlich ein wenig Obst speisen. Und so kam ich zu dem Schluss, das wäre dieses #momofthree. Und wenn ich das jetzt auch schreibe, dann werden meine Tische weiß und der Naschkram gesund. Oder so.

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Überheblichkeit kommt vor dem Knall

Überheblichkeit kommt vor dem Knall

Ich treibe mich ja (nicht nur Blogbedingt) durchaus in diesen ominösen sozialen Medien herum. Und dort scheint gerade etwas Mode zu sein, was mich wirklich zur Weißglut treibt- es ist nicht neu und nicht spektakuläre aber wirkungsvoll: Sobald eine Person ihren sicheren Wissens- und Themenkreis verlässt und erste Schritte in neue Richtungen wagt, kann es passieren, dass ihr anderer Leute Arroganz und Überheblichkeit plötzlich den Boden unter den Füßen wegzieht. Denn statt Motivation und Unterstützung spielt inzwischen Spott und Hohn viel zu oft die Hintergrundmusik in solchen Fällen.

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