Flüssige Liebe

Flüssige Liebe

Warning: Contains Brüste. Nicht die von Models und nicht von Profis abgelichtet. Sondern in bestimmungsgemäßem Gebrauch. Wer das nicht sehen mag: Lieber wegklicken!

Moin Ihr Lieben! Ihr habt es unlängst gelesen: Nicht immer geht alles ganz glatt mit mir und der Stillerei. Obwohl ich mich wirklich nicht beschweren kann. Denn im Großen und Ganzen klappt es eben doch recht reibungslos. Darüber bin ich sehr froh und mir ist durchaus bewusst, dass diese drei ziemlich glücklichen Stillbeziehungen leider ein ziemliches Privileg sind. Eben weil das so ist, habe ich Euch vermutlich nie erzählt, was für mich der alleraller schönste Teil dieser Sache ist. Denn ich will niemanden vor den Kopf stoßen, di*er nicht stillt. Ich gehe immer davon aus, dass es egal ist, wie die Milch ins Kind kommt- per Brust oder nicht. Allerdings ist mir dann siedend heiß eingefallen: Ich habe von Fläschen und Co keine Ahnung. Aber ich gehe jetzt ganz dreist mal davon aus, dass das da einfach ganz genau so ist, wie beim Stillen auch. Ich Schnellmerker. Mund auf. Milch rein. Kind kuscheln.

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Gastbeiträge im Wochenbett: Sterbebegleitung

Entthronung: Winter is coming.

Ihr Lieben, sie mutet etwas seltsam an, diese Kombination der Wörter „Wochenbett“ und „Sterbebegleitung“, nech? Aber es gibt einen ganz einfachen Grund, warum dieser Gastbeitrag der erste in einer Reihe wird, die mir und meiner Familie Luft und ganz viel Zeit zum Kuscheln zu fünft ermöglichen: Ich glaube, es gehört ganz eng zusammen, das Sterben und das Geborenwerden. Und so wunderbar Geburt und Leben sind, so wichtig bleibt, dass wir über Tod und vor allem das Sterben nicht schweigen.

Meine großartige Gastautorin tut sogar noch deutlich mehr- sie redet nicht nur, sie ist auch einfach da. Oder singt. Oder lacht. Und das mit sterbenden Menschen. Ich hatte bei Lesen richtig Gänsehaut und ich hoffe, sehr, dass Lady Bug vielleicht eines Tages eine kleine Fortsetzung für uns schreibt. Diese Arbeit ist eine Wahnsinnsleistung, die für die begleiteten Menschen nicht in Gold aufzuwiegen ist!

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All the small Things: Vom genauen Hinsehen

All the small Things: Vom genauen Hinsehen

An mehr als einem Tag in der Woche bin ich am Rande des Wahnsinns. Nicht, dass das so neu wäre. Aber es überrascht mich selbst doch immer wieder, wie die kleinste Kleinigkeit das Fass am Ende zum Überlaufen bringt. Dabei sind es genau diese Kleinigkeiten, die mich eigentlich zum perfekten Zen-Mönch machen würden. Ameisen zum Beispiel. Stundenlang. Oder: Bienen. Ihr versteht nicht? Lest nur weiter…

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Ich. Bin. Da.

Ich. bin. Da.

Mein geliebtes K2. Du bist anders. Du brauchst andere Dinge. Deine Dinge. Und ich verspreche hoch und heilig: Lass die Leute kucken. Und lass sie lästern. Wenn Du weinst, wenn Du Angst hast und wenn Du mich brauchst, dann bin ich da. Dann sitze ich an Silvester mit Dir auf der Treppe und streichle Dir den Rücken. Immer. Indianerehrenwort.

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Hausfrau und Wirrkopf

Kinder Mutter Hausfrau Leben Lernen Lachen Hausfrauenapokalypse

Ich bin heute, was ich früher nie werden wollte. Quasi mein eigener schlimmster Zukunftsalptraum. Ich habe für nix und wieder nix einen horrenden Berg Studienschulden und sitze zu Hause mit Schürze und Staubwedel und koche Essen für den Gatten, während ich die nörgelnden Bälger bespaße. Ich. Bin. Hausfrau.  *hier aufgebrachtes Schnauben und Rascheln einfügen*

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