Weihnachten: Heiligabend-Hygge-Hype das zweite Türchen

Weihnachten: Heiligabend-Hygge-Hype

So, Ihr Lieben, da bin ich wieder. Gemeckert habe ich ja jetzt wirklich genug über Weihnachten und das, was uns manchmal so als „Weihnachten“ verkauft wird. Ich hätte vermutlich in Teil eins noch öfter betonen sollen, dass ich das eigentlich wirklich und wahrhaftig mag, dieses ominöse Weihnachten. Nur eben nicht so wie in der Werbung. Das klappt bei uns so einfach nicht. Also, es gibt schon einen Heiligabend, nicht dass wir uns falsch verstehen. Und es gibt auch Geschenke und vorher Kalender und Kränze und all das. Ich mache sogar Bilder davon, verdammt! Wo der Haken ist? bittesehr, hier:

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Weihnachten: Heiligabend-Hygge-Hype das erste Türchen

Weihnachten: Heiligabend-Hygge-Hype

Ähm, nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich mag Weihnachten. Ich mag auch die Weihnachtszeit. Und wenn ich besonders gute Nerven oder viel Glühwein intus habe, dann mag ich auch Backen mit Kindern. Das ist tatsächlich spaßig. So insgesamt liebe ich meine Kinder ja auch über die Maßen und freue mich über alles, worüber sie sich freuen. Aber wir sind ehrlich miteinander: Mit dem, was Werbung und Instagram (ja, steinigt mich halt, aber isso) uns da teilweise suggerieren hat das NÜSCHT zu tun. Warum? Verrate ich Euch. Aber erst muss ich etwas klar stellen: Heute gibt es das erste Türchen. Das spürt eins meinen Weihnachtsflow noch nicht so ganz. Aber im zweiten Türchen, da hab ich die ganze Weihnachtsliebe untergebracht, ich schwör`s!!!

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Was kostet Dein Alltag?

Was kostet dein Alltag?

Ihr Lieben, ich habe berichtet, dass wir zwei Kinder quasi zeitgleich in einem Kindergarten eingewöhnt haben. Und ich bestehe darauf, dass das eine großartige und wunderbare Erfahrung war! Denn besser hätte ich es mir kaum vorstellen können. Die Kinder sind zufrieden, ich bin voller Vertrauen und unser Tag hat eine Struktur, die es dem Großkind nächsten Sommer erleichtern wird, sich in der Schule einzufinden. Jetzt wartet Ihr aufs große ABER, ne?!

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Ground control to Major Tom: Jetzt sind sie in der Überzahl!

Adieu Welt

Es gibt eine ganze Menge unpassender und pseudo-markiger Sprüche, die ich mir zum dritten Kind anhören durfte. Ach, eigentlich gab es die zu jedem Kind, wenn wir mal ehrlich sind. Als wüssten die Leute manchmal einfach nicht, was sie sagen sollen. Aber gleichzeitig wollen sie jede Gehirnaktivität auf Teufel komm raus verhindern. Das Ergebnis sind solche Sprüche. Tjanun. „Jetzt sind sie in der Überzahl“ zum dritten Kind ist auch so ein ganz weiser Spruch. Für jede*n, di*er zählen kann, eine besondere Offenbarung, nech?! Was aber wirklich eine Offenbarung war, ist die Erkenntnis: Die Bande „unter Kontrolle“ haben ist nicht mehr. Spätestens jetzt muss ein Alternativsystem her.

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Flüssige Liebe

Flüssige Liebe

Warning: Contains Brüste. Nicht die von Models und nicht von Profis abgelichtet. Sondern in bestimmungsgemäßem Gebrauch. Wer das nicht sehen mag: Lieber wegklicken!

Moin Ihr Lieben! Ihr habt es unlängst gelesen: Nicht immer geht alles ganz glatt mit mir und der Stillerei. Obwohl ich mich wirklich nicht beschweren kann. Denn im Großen und Ganzen klappt es eben doch recht reibungslos. Darüber bin ich sehr froh und mir ist durchaus bewusst, dass diese drei ziemlich glücklichen Stillbeziehungen leider ein ziemliches Privileg sind. Eben weil das so ist, habe ich Euch vermutlich nie erzählt, was für mich der alleraller schönste Teil dieser Sache ist. Denn ich will niemanden vor den Kopf stoßen, di*er nicht stillt. Ich gehe immer davon aus, dass es egal ist, wie die Milch ins Kind kommt- per Brust oder nicht. Allerdings ist mir dann siedend heiß eingefallen: Ich habe von Fläschen und Co keine Ahnung. Aber ich gehe jetzt ganz dreist mal davon aus, dass das da einfach ganz genau so ist, wie beim Stillen auch. Ich Schnellmerker. Mund auf. Milch rein. Kind kuscheln.

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