Rudolf Steiner und ich. Eine Bruchrechnung.

Rudolf Steiner und ich. Eine Bruchrechnung.

Ihr Lieben, eine kleine Warnung vorweg. Sollten Eure Kinder eine Waldorf- Einrichtung besuchen und dort glücklich sein- lest diesen Text einfach nicht. Er nutzt Euch nicht, denn er berichtet nur von unserem individuellen Weg und meiner Lehre daraus. Er sagt nichts über Euren Weg aus und darum würde ich mir wünschen: Genießt das Privileg, eine passende Betreuungs-/Schulform gefunden zu haben. Lasst Euch weder verurteilen noch beirren. Aber seid auch so lieb: Lasst mir meinen Weg. Ihr müsst nichts verteidigen, denn solange IHR mit Eurem Weg d`accord seid, ist für Euch alles gut. Und so soll es auch bleiben.

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Zeiten des Umbruchs

Zeiten des Umbruchs

Seit dem ersten mit Kind wünsche ich mir eines wirklich sehnlichst: Alltag. Routine. Dass sich alles einspielt UND SO BLEIBT. Und wissta was? Seit sage und schreibe sechs Jahren beweist mir mein Leben mit ein bis drei Kindern Tag für Tag: Routine? Hamwa hier nicht. Chaos und Zerstörung, DAS kannste haben. Alltag ist was für Anfänger*innen!

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Pandemie!

Pandemie

Vorsicht: Dieser Text enthält Unappettitlichkeiten und Körperflüssigkeiten.

Ihr Lieben, ich jammere nicht wirklich gerne. Und wenn mich jemensch fragt, dann würde ich immer und jeder Zeit aus vollstem Herzen behaupten: Kinder haben ist schon eine geile Sache! Aber bitte- fragt mich das nicht ausgerechnet heute. Und auch an keinem anderen Tag, an dem ich mit kranken Kindern zu tun habe. Auch an keinem, an dem ich die Nacht davor kranke Kinder hatte. Die Antwort könnte von meiner üblichen Antwort abweichen.

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#12von12 im März 2019

Moin Ihr Lieben. Es ist Dienstag. Es ist der 12. Und zum Glück ist mir das diesmal rechzeitig eingefallen. Immerhin. Und tatsächlich ist dieser Tag auch Mal einer, an dem wenigstens ein bisschen Programm ist. War in letzter Zeit ja meistens etwas eintönig bei uns, ständig eine*r krank und in Quarantäne… Oh und bevor ich es vergesse: Mehr #12von12 wie immer bei drausdennurkännchen, hüpft rüber!

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Work hard for… Was genau eigentlich?!

Work hard for... Ja, was denn eigentlich?

Ihr Lieben, Ihr wisst ja, seit wenigen Wochen bin ich -zumindest ein paar Tage die Woche- wieder unter Erwachsenen Menschen und bekomme dafür Geld. Das Ganze heißt dann Erwerbsarbeit und ist eigentlich ein gängiges System. Allerdings bin ich eben nur ein paar Tage und auch an denen nur etwa sechs Stunden außer Haus. Das ist Luxus. Weil ich mir aber einige lustige Sprüche zu diesem Thema anhören durfte, will ich Euch ein kleines Geheimnis verraten.

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