Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Bei Babies ist die Sache ziemlich einfach und klar: Säuglinge darf eins nicht schreien lassen. Nie. Denn wenn sie schreien, dann aus einem guten Grund. Welcher das sein mag, das erschließt sich uns nicht immer gleich. Aber die Notwendigkeit des Trostes, die erkennen die meisten Eltern zum Glück sofort. Bei größeren Kindern scheiden sich aber irgendwann die Geister. Manchmal sogar mein eigener an den eigenen Kindern. Also ein Geist reicht, glaubt mir. Denn je älter die Kinder werden, desto schwerer finde ich es, Kriegsgeheul (wirkungsvoll, nötig aber ohne Trostbedarf) von dem Geheul zu unterscheiden, das nach elterlichen Schulter und ganzganz viel Trost ruft.

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Liebe kinderlose Trolle,

Liebe kinderlose Trolle

… und ich richte mich gezielt eher an Euch, denn an den Rest der Welt. Warum? Viele andere scheinen wenigstens ein gewisses Verständnis für Familien und den Lärm und das Chaos zu haben, das sie mit sich bringen. Ihr erstmal nicht. Völlig okay. Aber wir wollen trotzdem Mal reden, ja?

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All the small Things: Vom genauen Hinsehen

All the small Things: Vom genauen Hinsehen

An mehr als einem Tag in der Woche bin ich am Rande des Wahnsinns. Nicht, dass das so neu wäre. Aber es überrascht mich selbst doch immer wieder, wie die kleinste Kleinigkeit das Fass am Ende zum Überlaufen bringt. Dabei sind es genau diese Kleinigkeiten, die mich eigentlich zum perfekten Zen-Mönch machen würden. Ameisen zum Beispiel. Stundenlang. Oder: Bienen. Ihr versteht nicht? Lest nur weiter…

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