#Werbung mit Verlosung: „Babybauchzeit“ und „Rundum Geborgen“

#Werbung mit Verlosung: "Babybauchzeit" und "Rundum Geborgen" Schwangerschaft und Geburt

Ihr Lieben, wie es der Zufall will, war ich jetzt schon drei Mal in meinem Leben schwanger. Ich habe viel gelernt, viel geweint und drei wunderbare Kinder bekommen. Noch ein Zufall: Meine Umwelt hat eine Julia mit drei Kinder bekommen. Hoppla. Und ich verrate Euch was: Auch die hat gezwungener Maßen viel gelernt und tatsächlich auch das ein oder andere Mal geweint. Weil eben kein Mensch eine Insel ist und ich schon gar nicht. Was das alles mit den zwei Büchern von Nora Imlau, Sabine Pfützner und Susanne Mierau zu tun hat?

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Ground control to Major Tom: Jetzt sind sie in der Überzahl!

Adieu Welt

Es gibt eine ganze Menge unpassender und pseudo-markiger Sprüche, die ich mir zum dritten Kind anhören durfte. Ach, eigentlich gab es die zu jedem Kind, wenn wir mal ehrlich sind. Als wüssten die Leute manchmal einfach nicht, was sie sagen sollen. Aber gleichzeitig wollen sie jede Gehirnaktivität auf Teufel komm raus verhindern. Das Ergebnis sind solche Sprüche. Tjanun. „Jetzt sind sie in der Überzahl“ zum dritten Kind ist auch so ein ganz weiser Spruch. Für jede*n, di*er zählen kann, eine besondere Offenbarung, nech?! Was aber wirklich eine Offenbarung war, ist die Erkenntnis: Die Bande „unter Kontrolle“ haben ist nicht mehr. Spätestens jetzt muss ein Alternativsystem her.

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Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Bei Babies ist die Sache ziemlich einfach und klar: Säuglinge darf eins nicht schreien lassen. Nie. Denn wenn sie schreien, dann aus einem guten Grund. Welcher das sein mag, das erschließt sich uns nicht immer gleich. Aber die Notwendigkeit des Trostes, die erkennen die meisten Eltern zum Glück sofort. Bei größeren Kindern scheiden sich aber irgendwann die Geister. Manchmal sogar mein eigener an den eigenen Kindern. Also ein Geist reicht, glaubt mir. Denn je älter die Kinder werden, desto schwerer finde ich es, Kriegsgeheul (wirkungsvoll, nötig aber ohne Trostbedarf) von dem Geheul zu unterscheiden, das nach elterlichen Schulter und ganzganz viel Trost ruft.

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Liebe kinderlose Trolle,

Liebe kinderlose Trolle

… und ich richte mich gezielt eher an Euch, denn an den Rest der Welt. Warum? Viele andere scheinen wenigstens ein gewisses Verständnis für Familien und den Lärm und das Chaos zu haben, das sie mit sich bringen. Ihr erstmal nicht. Völlig okay. Aber wir wollen trotzdem Mal reden, ja?

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