Work hard for… Was genau eigentlich?!

Work hard for... Ja, was denn eigentlich?

Ihr Lieben, Ihr wisst ja, seit wenigen Wochen bin ich -zumindest ein paar Tage die Woche- wieder unter Erwachsenen Menschen und bekomme dafür Geld. Das Ganze heißt dann Erwerbsarbeit und ist eigentlich ein gängiges System. Allerdings bin ich eben nur ein paar Tage und auch an denen nur etwa sechs Stunden außer Haus. Das ist Luxus. Weil ich mir aber einige lustige Sprüche zu diesem Thema anhören durfte, will ich Euch ein kleines Geheimnis verraten.

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Erschöpfte Eltern

:rschöpfte Eltern

Es ist ja jetzt nicht so, dass noch nie eine*r darüber geschrieben hätte, dass dieses Ding mit der Elternschaft eine*n wirklich schafft. Körperlich. Mental. Insgesamt. Im elterlichen Fachjargon heißt das dann „Wird schon!“ und „Auch super, klar!“. Je nach Grad der Geschafftheit auch mal „Di*er schläft durch! 12 Stunden!“. Was die erschöpften Eltern aber meinen, lässt sich nicht in zwei Worte oder ein kurzes Kopfnicken packen. Selbst die ungewöhnlich ehrliche Variante „Uff… puhhh… Du… weisst Du… ach, also Du hast ja selber Kinder!“ umschreibt den elterlichen Zustand oft nur mangelhaft. Was grundsätzlich auch völlig okay ist. Aber das Ganze hat eine Haken.

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Geld allein macht auch nicht glücklich?

Geld allein macht auch nicht glücklich?

Diesen Satz  kenne ich nahezu ausschließlich von Leuten, die für mein Empfinden mehr als genug Geld haben. Und so langsam geht mir diese Einstellung gehörig auf den Zeiger. Denn dahinter steht eine Art von Überheblichkeit (im Schlimmsten Fall) oder Unbedachtheit (im besten Fall), die mir in der Seele weh tut. Nein, keine Sorge, Geld allein macht nicht glücklich. Das kann ich aber hauptsächlich deswegen so sicher sagen, weil wir keine akuten Geldsorgen haben. Sonst sähe dieser Text ganz schnell ziemlich anders aus!

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