Attachment Co-Living

Attachment Co-Living

Wenn ich nicht umhin komme, mich in der Öffentlichkeit zu bewegen (und das tue ich leider nur selten) frage ich mich sicher drei Mal am Tag, was eigentlich mit diesen Menschen nicht stimmt. Warum die so unheimlich missgelaunt sind. Warum sie Kinder als so unfassbar störend empfinden. Wie sie auf die Idee kommen, man müsste die derart anpassen und verbiegen, dass sie quasi in der Masse verschwinden

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Gender. Wahn und Sinn.

Gender. Wahn und Sinn.

Ich gebe unumwunden zu, nach einigen Jahren Germanistikstudium war ich vor allem eines: Allergisch auf das Stichwort „Gender“. Gar nicht so sehr, weil so überhaupt nicht Deutsch ist. Sondern weil ich es einfach an jeder Ecke und zu jedem Thema ungefähr drölf Mal zu oft hören musste. Und das auch nicht immer von den begabtesten Rednern und Denkern. Dann schwanger, wähnte ich mich in Sicherheit: Diese Mutti- Geschichte und Gender, das schließt sich gegenseitig aus. Da haste jetzt aber Ruhe! Pustekuchen. Denn JETZT habe ich Nachholbedarf.

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An die liebe doofe Pupsdame

An die doofe Pupsdame

Ich habe neulich für eine Strecke von etwa einem Kilometer gut anderthalb Stunden gebraucht. Aber es war herrlich, denn obwohl Einkaufen auf dem Plan stand und das sonst eine doofe Aufgabe ist: Der Butterkeks war ja mit dabei. Es hätte so wunderbar sein können. Und dann kam uns eine Dame entgegen, schwer gehetzt und genervt. Der Butterkeks und ich standen wohl im Weg. „Na, die Zeit möchte ich ja auch mal haben, hier den ganzen Tag nur rumzugammeln und andere Leute arbeiten zu lassen!“ Autsch.

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„Kinder brauchen“… my Ass.

"Kinder brauchen"... my Ass!

Kita/KiGa/Betreuung. Das ist SO ein Wespennest. Aber ich kann nicht anders. Ich muss ein bisschen motzen. Und ich werde nicht nett sein. Deswegen erstmal zur Sicherheit: Dieser Text motzt nicht mit Dir, wenn Du zwischen null und drölf Kinder hast, sie betreuen lässt oder nicht, darüber berichtest oder nicht, dich dafür interessierst oder nicht, solange Du folgenden Satz NICHT im Repertoire hast: „Kinder brauchen das.“

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