Kleine Dinge, große Tränen

Kleine Dinge, große Tränen

Ihr Lieben, mir ist ein Licht aufgegangen. Nicht, dass das sonst NIE passiert, aber in diesem Fall muss ich Euch, ähnlich wie bei der Wunschkind-Buch-Sache, teilhaben lassen. Es handelt sich um eine völlig unbedeutende Mini-Kleinigkeit. Und ich musste echt fast weinen, als ich es geschnallt habe. Weil diese Kinder unglaublich sind und wir Erwachsenen manchmal unglaublich doof. Ernsthaft.

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Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Bei Babies ist die Sache ziemlich einfach und klar: Säuglinge darf eins nicht schreien lassen. Nie. Denn wenn sie schreien, dann aus einem guten Grund. Welcher das sein mag, das erschließt sich uns nicht immer gleich. Aber die Notwendigkeit des Trostes, die erkennen die meisten Eltern zum Glück sofort. Bei größeren Kindern scheiden sich aber irgendwann die Geister. Manchmal sogar mein eigener an den eigenen Kindern. Also ein Geist reicht, glaubt mir. Denn je älter die Kinder werden, desto schwerer finde ich es, Kriegsgeheul (wirkungsvoll, nötig aber ohne Trostbedarf) von dem Geheul zu unterscheiden, das nach elterlichen Schulter und ganzganz viel Trost ruft.

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Gedanken zum Schuleintritt

Seit gut vier Jahren scheint mir der Gedanke einer Verbindung zwischen meinen Kindern und Schule völlig fremd, fern und absurd. Etwa so, wie die Frage, ob sie später Mal auf dem Mond leben werden oder so. Vor einigen Wochen ist mir (völlig zufällig) bewusst geworden: In mehr oder minder genau einem Jahr ist Mondlandung angesagt. Also, äh, Schule meine ich. Hilfe, Aliens!!! Schlimmer: Schuleintritt!

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