Weihnachten: Heiligabend-Hygge-Hype das erste Türchen

Weihnachten: Heiligabend-Hygge-Hype

Ähm, nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich mag Weihnachten. Ich mag auch die Weihnachtszeit. Und wenn ich besonders gute Nerven oder viel Glühwein intus habe, dann mag ich auch Backen mit Kindern. Das ist tatsächlich spaßig. So insgesamt liebe ich meine Kinder ja auch über die Maßen und freue mich über alles, worüber sie sich freuen. Aber wir sind ehrlich miteinander: Mit dem, was Werbung und Instagram (ja, steinigt mich halt, aber isso) uns da teilweise suggerieren hat das NÜSCHT zu tun. Warum? Verrate ich Euch. Aber erst muss ich etwas klar stellen: Heute gibt es das erste Türchen. Das spürt eins meinen Weihnachtsflow noch nicht so ganz. Aber im zweiten Türchen, da hab ich die ganze Weihnachtsliebe untergebracht, ich schwör`s!!!

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Walnuss-Kerzen-Schiffchen a la geborgen wachsen

Walnuss-Kerzen-Schiffchen a la geborgen wachsen

Ihr Lieben, eigentlich hasse ich Basteln und diesen ganzen Kram. Also ich dachte dass zumindest, weil es mich jedes Mal den letzten Nerv kostet. Bis dahin muss ich aber zugeben, mag ich das irgendwie. Dinge zaubern. Und weil ich dieses Jahr schon im November in Zauber-Laune bin (ja, Weihnachten ist früh dieses Jahr!) teile ich Mal das Ergebnis mit Euch. Bittesehr!

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Erschöpfte Eltern

:rschöpfte Eltern

Es ist ja jetzt nicht so, dass noch nie eine*r darüber geschrieben hätte, dass dieses Ding mit der Elternschaft eine*n wirklich schafft. Körperlich. Mental. Insgesamt. Im elterlichen Fachjargon heißt das dann „Wird schon!“ und „Auch super, klar!“. Je nach Grad der Geschafftheit auch mal „Di*er schläft durch! 12 Stunden!“. Was die erschöpften Eltern aber meinen, lässt sich nicht in zwei Worte oder ein kurzes Kopfnicken packen. Selbst die ungewöhnlich ehrliche Variante „Uff… puhhh… Du… weisst Du… ach, also Du hast ja selber Kinder!“ umschreibt den elterlichen Zustand oft nur mangelhaft. Was grundsätzlich auch völlig okay ist. Aber das Ganze hat eine Haken.

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Was kostet Dein Alltag?

Was kostet dein Alltag?

Ihr Lieben, ich habe berichtet, dass wir zwei Kinder quasi zeitgleich in einem Kindergarten eingewöhnt haben. Und ich bestehe darauf, dass das eine großartige und wunderbare Erfahrung war! Denn besser hätte ich es mir kaum vorstellen können. Die Kinder sind zufrieden, ich bin voller Vertrauen und unser Tag hat eine Struktur, die es dem Großkind nächsten Sommer erleichtern wird, sich in der Schule einzufinden. Jetzt wartet Ihr aufs große ABER, ne?!

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