Nachtschreck

Mein liebes, mein heiß geliebtes Baby,

Meine kleine niedliche Speckbohne, mein Böhnopterix, mein einzigartiges Therapie-Baby. Letzte Nacht tut mir von Herzen leid. Ich weiß weder, wie ich es erklären soll, noch, wie ich das wieder gerade biegen soll. Weil mein Herz Erleichterung braucht, schreibe ich Dir. Ich hoffe, Du fühlst, was Du noch nicht verstehen kannst. Ich hoffe, ich kann Dir zukuscheln, was ich Dir nicht erklären kann.

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Von Hebammen und Hupen

Von Hebammen und Hupen

Ich schrieb schon einen Tweet dazu. Aber es muss nochmal in der langen Variante raus. Eigentlich kann ich es ohnehin nicht oft genug und nicht laut genug herausbrüllen: Ich brauche meine Hebamme und ich will nicht, dass sie mir wegrationalisiert wird. Und auch nicht, dass das indirekt durch horrende Versicherungsbeiträge oder durch beängstigende Gerichtsurteile geschieht. WIR alle brauchen unsere Hebammen. JEDE*R sollte eine haben.

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Blitzwochen. Hell, yeah!

Blitzwochen. Hell, yeah!

Kinder haben ist ist vielen Fällen wirklich cool. Ich erzähle Euch da keinen Mist, ich habe selber drei und ich habe sie alle drei absichtlich und sehr sehr gerne. Aber es gibt neben schlaflosen Nächten etwas, das Elternschaft wirklich zu einer Art Bootcamp in der Hölle macht. Okay, zu etwas, das drölf Mal so schlimm ist wie besagtes Bootcamp. Also ohne Essen und mit Helene Fischer Musik in Dauerschleife quasi.

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Chaotische #12von12 im Mai 2018

#12von12 im Mai 2018

Tjanun. Schon wieder #12von12 und ich hätte es fast vergessen. Ein Glück, dass Twitter mich erinnert hat. Ziemlich früh für meine Verhältnisse sogar: Bevor der Tag zur Hälfte um war. Obwohl es sich angefühlt hat, als wäre der Tag schon quasi vorbei- aber eins nach dem anderen und erstmal ist eh der folgende Hinweis dran: Noch viel mehr #12von12 findet Ihr wie immer bei draußennurkännchen !

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Die beste schlechte Mutter seit drei Kindern

Die beste schlechte Mutter seit drei Kindern

Oder: Wie ich mit jedem Kind eine schlechtere Mutter wurde.

Klingt nach Clickbaiting? Ist es auch. Denn ich bin zwar auf eine Art mit jedem Kind dem elterlichen Abgrund näher gekommen. Aber ich würde das nicht so schreiben, wenn ich ernsthaft der Meinung wäre, meine Kinder würden unter mir als wirklichwirklich miesen Mutter leiden. So ganz genau werden es uns erst meine Kinder in ein paar Jahren sagen können, aber vorläufig halten wir fest: Kindeswohlgefährung scheint hier nicht vorzuliegen. Und dennoch bin ich heute eine dreimal so schlechte Mutter, wie ich sie beim ersten Kind war.

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