It takes TWO…! Der Fun Pro Roller TWO im Test

# Werbung #Produkttest* Erinnert Ihr Euch noch, wie ich vor gut anderthalb Jahren einmal einen Roller getestet habe? Ja? Wie ich mich ein bisschen vor Begeisterung überschlug und auch gar nicht so wirklich wusste, was ich kritisieren soll? Tjanun. Ich weiß es noch und ich freue mich wie Bolle, dass die Firma, die diesen Roller vertreibt großen Erfolg hat. So großen Erfolg, dass inzwischen ein weiteres Rollermodell auf dem Markt ist: Der Fun Pro TWO. Roller 2.0, würde ich sagen. Und wissta was? Ich durfte den TWO testen. Yeah!

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Nacht. Oder: Die dunkle Seite.

Nacht. Oder: Die dunkle Seite.

Es gibt als Eltern Momente, da reagierte wie ganz instinktiv, haben kaum Zeit zum Nachdenken und sind am Ende stolz wie Bolle, dass wir es genau richtig gemacht zu haben scheinen. Und es gibt die anderen Momente. In denen ich noch während ich tue, was ich tue, innerlich die Schultern hochziehe und weiß: Das ist richtig großer Murks, den ich da mache. Und ich spreche leider nicht von Eis zum Frühstück. Ich spreche davon, dass ich meine Kinder wirklich verletze. Dass ich ungerecht und gemeim bin. Rumschreie. Und erst aufhören kann, wenn ich mein trauerndes Kind schluchzen höre. Heute also kein lustiger Text über kleine Eltern Fails. Heute Realität und Tränen.

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Warum ich meinem Bauchgefühl misstraue

Warum ich meinem Bauchgefühl misstraue

Es geht heiß her in Erziehungsratgeber Kreisen derzeit. Ach, es geht überall heiß her- ein Kinofilm erregt die Gemüter und die Reaktionen sind gemischt. Gemischt und emotional. Und dabei fallen ein paar Schlagwörter immer und immer wieder- als Rechtfertigung für einen Umgang mit Kindern, wie ich ihn strikt ablehne. Auch mir passiert Mist. Auch ich werde laut. Allerdings werde ich einen Teufel tun und das mit meinem Bauchgefühl rechtfertigen. Und gerade letzte Woche habe ich richtig Mist gebaut (Beitrag dazu ist im Werden begriffen). Richtig. Aber ich werde es nicht damit begründen, dass mein Bauchgefühl mir dazu geraten hat. Obwohl in diesem verflixten Moment ALLES an mir so reagieren wollte, wie ich reagiert habe. Und zwar: falsch. Da ist also nix mit eitel Sonnenschein in Sachen Bauchgefühl im Hause Wikinger, wa?!

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Erschöpfte Eltern

:rschöpfte Eltern

Es ist ja jetzt nicht so, dass noch nie eine*r darüber geschrieben hätte, dass dieses Ding mit der Elternschaft eine*n wirklich schafft. Körperlich. Mental. Insgesamt. Im elterlichen Fachjargon heißt das dann „Wird schon!“ und „Auch super, klar!“. Je nach Grad der Geschafftheit auch mal „Di*er schläft durch! 12 Stunden!“. Was die erschöpften Eltern aber meinen, lässt sich nicht in zwei Worte oder ein kurzes Kopfnicken packen. Selbst die ungewöhnlich ehrliche Variante „Uff… puhhh… Du… weisst Du… ach, also Du hast ja selber Kinder!“ umschreibt den elterlichen Zustand oft nur mangelhaft. Was grundsätzlich auch völlig okay ist. Aber das Ganze hat eine Haken.

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