Aller guten Dinge…

Aller guten Dinge...

Tjanun, bevor sie vorbei ist, diese Schwangerschaft und bevor sie unter Meckern und Motzen endet, muss ich auch Mal was Nettes dazu sagen. Macht man ja eh viel zu selten: Nette und gute Dinge auch ausführlich erwähnten… Darum also jetzt: Ich bin echt ein Hartei. Ein schwangeres Hartei mit zwei Kindern und bald einem dritten.

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Tage wie dieser

Meistens bin ich ein ziemlicher Gegner sinnloser Jaulerei. Hauptsächlich auch deswegen weil ich finde: Die Energie, die man ins Meckern steckt, ist anderswo immer besser aufgehoben. Notfalls in Essen oder Kinderküssen. Aber heute bin ich ein bisschen möppelig. In etwas über zwei Wochen soll diese Familie Zuwachs bekommen haben- unseren letzten, wie ich vermute. Aber so richtig flauschig und vorfreudig ist es hier noch nicht. Das ist doch auch scheiße, oder?!

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Äh, Sie haben da was vergessen! Von Jacken, Mützen und Schuhen.

Äh, Sie haben da was vergessen! Von Jacken, Mützen und Schuhen.

Vor Kurzem spülte mir Unerzogen Leben einen schönen Beitrag in die Timline: Selbstbestimmung im Alltag von Mutter Gans. Und ich musste sehr schmunzeln. Denn obwohl ich erst dachte, so tiefgründig sehe ich dieses Schuhe-Anzieh-Thema gar nicht (ich bin von allem „Unerzogen“ recht weit entfernt): Wenn ich länger darüber nachdenke, MUSS man Schuhe nicht zu einer Frage der Selbstbestimmung machen. Aber die Gegenfrage ist schon: Warum eigentlich nicht? Oder eben: Warum zur Hölle sollte das Kind Schuhe tragen, wenn es barfuß sein will? Ganz am Rande nochmal bestätigt haben mir das durch Zufall die Kommentare zum Beitrag von 2KindChaos. Okay, die haben mir auch nochmal vor Augen geführt, warum ich Menschen nur so mittel mag („Da müssen Eltern doch Mal Eltern sein! Da gehört ein Schlüppi drunter! Das macht man bei drei Grad doch nicht!“). Aber der Reihe nach…

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Wutknödel

Wutknödel

Nur wenige sind überrascht, wenn ich verrate, dass ich ein furchtbar jähzorniges kleines HB-Weibchen bin. Die meisten müssen ein bisschen grinsen, relativieren es ein wenig und weisen dann auf meine Bemühungen hin, weniger aufbrausend zu sein. Naja, die meisten Leute, denen ich das erzähle mögen mich auch irgendwie oder sind aus familiären Gründen angehalten, es zu tun. Im Zweifel bringt man zu meiner Entschuldigung an, dass ich ja „Südländerin“ sei. Das ist nett.

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