#12von12 im März 2019

Moin Ihr Lieben. Es ist Dienstag. Es ist der 12. Und zum Glück ist mir das diesmal rechzeitig eingefallen. Immerhin. Und tatsächlich ist dieser Tag auch Mal einer, an dem wenigstens ein bisschen Programm ist. War in letzter Zeit ja meistens etwas eintönig bei uns, ständig eine*r krank und in Quarantäne… Oh und bevor ich es vergesse: Mehr #12von12 wie immer bei drausdennurkännchen, hüpft rüber!

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Work hard for… Was genau eigentlich?!

Work hard for... Ja, was denn eigentlich?

Ihr Lieben, Ihr wisst ja, seit wenigen Wochen bin ich -zumindest ein paar Tage die Woche- wieder unter Erwachsenen Menschen und bekomme dafür Geld. Das Ganze heißt dann Erwerbsarbeit und ist eigentlich ein gängiges System. Allerdings bin ich eben nur ein paar Tage und auch an denen nur etwa sechs Stunden außer Haus. Das ist Luxus. Weil ich mir aber einige lustige Sprüche zu diesem Thema anhören durfte, will ich Euch ein kleines Geheimnis verraten.

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Bääääm! Oder: Warum ich die Trotzphasenwutanfallskönigin bin.

Bääääm! Oder: Warum ich die Trotzphasenwutanfallskönigin bin.

Ihr Lieben, meine Einstellung zum Thema Trotzphase kennt Ihr ja eigentlich schon. Und im Grunde hat sich daran auch nichts geändert. Aber ein Teilgebiet der Trotzphase sind Wutanfälle. Diese Phasen allumfassender Wut auf jede*n und alles. Egal ob es atmet oder nicht. Oft stehe ich völlig ratlos neben einem meiner Kinder und sehe es wüten. Denke leise „Doch Trotzphase?“ und ärgere mich gleich wieder über meine eigene Unsicherheit. Ein paar Änderungen der Umstände, Wut verraucht, Thema durch. Neulich in der Judohalle hatte ich aber eine Art Verständnis-Durchbruch. Ich hatte nämlich selbst einen Trotzphasenwutanfall.

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Laaangweilig! Wie viel Programm muss sein?

Wangleilig! Wie viel Programm muss sein?

Ihr Lieben, ich sag`s mal so: Wenn ich jedes Mal, das der Butterkeks proklamiert, ihm sei wangleilig (sic!), direkt eine gute Spielidee oder besser noch ein gutes Spiel in der (gedanklichen) Hosentasche hätte, dann wäre ich echt beeindruckt von mir. Ihr ahnt es aber schon: Hab ich nicht. Nicht mal im Ansatz. Und während die Einen das gerne für elterliche Inkompetenz erklären dürfen, flüstere ich Euch zu: Hab ich auch gar keinen Bock drauf. Und nicht mal ein schlechtes Gewissen. Weil Langeweile auch wirklich wertvoll sein kann. Wissta bescheid!

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