Wochenende in Worten feat. Blogfamilia

Wochenende in Worten feat. Blogfamilia

Ihr Lieben, das war ein Wochenende! Voll. Schön. Lang. Weit. Nur das mit den Bildern, nech, das hat wieder nicht so ganz geklappt. Ein paar wenige sind zusammen gekommen, aber für so ein echtes Wochenende in Bildern reicht das wohl nicht. Darum gibt es für alle, die wissen wollen, wie dieses Wochenende war, ein Wochenende in Worten.

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Kleine Dinge, große Tränen

Kleine Dinge, große Tränen

Ihr Lieben, mir ist ein Licht aufgegangen. Nicht, dass das sonst NIE passiert, aber in diesem Fall muss ich Euch, ähnlich wie bei der Wunschkind-Buch-Sache, teilhaben lassen. Es handelt sich um eine völlig unbedeutende Mini-Kleinigkeit. Und ich musste echt fast weinen, als ich es geschnallt habe. Weil diese Kinder unglaublich sind und wir Erwachsenen manchmal unglaublich doof. Ernsthaft.

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Wochenende in Bildern 20.-22.04.2018

Wochenende in Bildern 20.-22.04.2018

Moin Ihr Lieben, es ist Mal wieder soweit: Nicht schön, aber selten- nach langer Abstinenz wieder ein Wochenende in Bildern! Im Frühjahr und Sommer ist das mit dem #WiB immer so eine Sache. Eigentlich haben wir mit dem Garten und den Bienen mehr zu tun, als der Tag Stunden hat. Und dann fallen uns auch noch lustige Projekte zwischendurch ein. Was ich aber regelmäßig dabei vergesse, ist: Ein Bild davon machen. Dieses Wochenende habe ich endlich mal wieder dran gedacht! Mehr Wochenende in Bildern findet Ihr wie immer bei Susanne von geborgen wachsen!

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Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Autschn! Kinder, Schmerz und Trost.

Bei Babies ist die Sache ziemlich einfach und klar: Säuglinge darf eins nicht schreien lassen. Nie. Denn wenn sie schreien, dann aus einem guten Grund. Welcher das sein mag, das erschließt sich uns nicht immer gleich. Aber die Notwendigkeit des Trostes, die erkennen die meisten Eltern zum Glück sofort. Bei größeren Kindern scheiden sich aber irgendwann die Geister. Manchmal sogar mein eigener an den eigenen Kindern. Also ein Geist reicht, glaubt mir. Denn je älter die Kinder werden, desto schwerer finde ich es, Kriegsgeheul (wirkungsvoll, nötig aber ohne Trostbedarf) von dem Geheul zu unterscheiden, das nach elterlichen Schulter und ganzganz viel Trost ruft.

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(K)eine Rezension: Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Gelassen durch die Jahre 5 bis 10.

Rezension: Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Gelassen durch die Jahre 5 bis 10.

Bis vor Kurzem hielt ich den „stanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch“ für den längsten und kompliziertesten Buchtitel überhaupt. Dann kamen drei Kinder und:  „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Der entspannte Weg durch Trotzphasen.“ Solchermaßen schon über die mögliche Länge von Buchtiteln geläutert, war dann auch das Buch selbst eine ziemlich gute Sache. Nicht, dass ein Buch all meine Probleme gelöst hätte oder sowas. So einfach ist es leider nicht. Aber ich werde bei vielen Dingen ja weit weniger fuchsteufelswild, wenn ich verstehe, WARUM sie passieren und genau dort setz das gute Stück von Katja Seide und Danielle Graf an: Beim Verstehen. Also war dieses Buch wirklich eine coole Sache. Noch cooler: Dasselbe Prinzip verspricht „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Gelassen durch die Jahre 5 bis 10.“ Also das Prinzip Einsicht. Ich berichte!

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