Flüssige Liebe

Flüssige Liebe

Warning: Contains Brüste. Nicht die von Models und nicht von Profis abgelichtet. Sondern in bestimmungsgemäßem Gebrauch. Wer das nicht sehen mag: Lieber wegklicken!

Moin Ihr Lieben! Ihr habt es unlängst gelesen: Nicht immer geht alles ganz glatt mit mir und der Stillerei. Obwohl ich mich wirklich nicht beschweren kann. Denn im Großen und Ganzen klappt es eben doch recht reibungslos. Darüber bin ich sehr froh und mir ist durchaus bewusst, dass diese drei ziemlich glücklichen Stillbeziehungen leider ein ziemliches Privileg sind. Eben weil das so ist, habe ich Euch vermutlich nie erzählt, was für mich der alleraller schönste Teil dieser Sache ist. Denn ich will niemanden vor den Kopf stoßen, di*er nicht stillt. Ich gehe immer davon aus, dass es egal ist, wie die Milch ins Kind kommt- per Brust oder nicht. Allerdings ist mir dann siedend heiß eingefallen: Ich habe von Fläschen und Co keine Ahnung. Aber ich gehe jetzt ganz dreist mal davon aus, dass das da einfach ganz genau so ist, wie beim Stillen auch. Ich Schnellmerker. Mund auf. Milch rein. Kind kuscheln.

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Nachtschreck

Mein liebes, mein heiß geliebtes Baby,

Meine kleine niedliche Speckbohne, mein Böhnopterix, mein einzigartiges Therapie-Baby. Letzte Nacht tut mir von Herzen leid. Ich weiß weder, wie ich es erklären soll, noch, wie ich das wieder gerade biegen soll. Weil mein Herz Erleichterung braucht, schreibe ich Dir. Ich hoffe, Du fühlst, was Du noch nicht verstehen kannst. Ich hoffe, ich kann Dir zukuscheln, was ich Dir nicht erklären kann.

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Von Hebammen und Hupen

Von Hebammen und Hupen

Ich schrieb schon einen Tweet dazu. Aber es muss nochmal in der langen Variante raus. Eigentlich kann ich es ohnehin nicht oft genug und nicht laut genug herausbrüllen: Ich brauche meine Hebamme und ich will nicht, dass sie mir wegrationalisiert wird. Und auch nicht, dass das indirekt durch horrende Versicherungsbeiträge oder durch beängstigende Gerichtsurteile geschieht. WIR alle brauchen unsere Hebammen. JEDE*R sollte eine haben.

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Chaotische #12von12 im Mai 2018

#12von12 im Mai 2018

Tjanun. Schon wieder #12von12 und ich hätte es fast vergessen. Ein Glück, dass Twitter mich erinnert hat. Ziemlich früh für meine Verhältnisse sogar: Bevor der Tag zur Hälfte um war. Obwohl es sich angefühlt hat, als wäre der Tag schon quasi vorbei- aber eins nach dem anderen und erstmal ist eh der folgende Hinweis dran: Noch viel mehr #12von12 findet Ihr wie immer bei draußennurkännchen !

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Kind krank. Land unter!

Kind krank. Land unter!

Es ist ja relativ egal, ob virtuell oder „in Echt“, gerade grassiert folgendes Phänomen unter Eltern inflationär: Erst wird es um die betroffenen Personen immer stiller. Dann höre ich eine Weile gar nix mehr. Und wenn mir das dann auffällt, melden sie sich zurück mit den Worten: „Verdammte Axt, wir hatten gerade drölf Wochen Kind krank. Ich brauche Urlaub. Ein Jahr!“ Und während ich heftig nickend auch schon Urlaub buchen will, frage ich mich, was genau denn eigentlich an diesem ‚Kind(er) krank‘ so saumäßig anstrengend ist.

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