Wutknödel

Wutknödel

Nur wenige sind überrascht, wenn ich verrate, dass ich ein furchtbar jähzorniges kleines HB-Weibchen bin. Die meisten müssen ein bisschen grinsen, relativieren es ein wenig und weisen dann auf meine Bemühungen hin, weniger aufbrausend zu sein. Naja, die meisten Leute, denen ich das erzähle mögen mich auch irgendwie oder sind aus familiären Gründen angehalten, es zu tun. Im Zweifel bringt man zu meiner Entschuldigung an, dass ich ja „Südländerin“ sei. Das ist nett.

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Ich in Mir.

Ich in Mir

Manche Leute behaupten ja, die Sache mit der Schwangerschaft bringe einen an „die Grenze“. Mit zwei Kindern im Schlepptau ist das ganz bestimmt eine Seite der Medaille. Andere sagen, es gehe „back to the roots“ und vielleicht meinen sie nur die Beschränkung auf das Nötigste, das im Haushalt getan werden muss. Vielleicht meinen sie aber auch, was viele als Veränderung im Verhalten der Schwangeren wahrnehmen oder (im schlimmsten und ungerechtesten Fall) als hormonell bedingte Befindlichkeitsstörung mit Tendenz zur Zickerei. Letzteres ist ziemlich gemein und vor allem ziemlich falsch. Ich würde eher sagen es ist ein Zurück zu den eigenen Wurzeln, zurück zu Mir im Ich. Auch wenn das vielen Menschen ziemlich auf den Schlips tritt, dieses Ich.

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Wochenbett Ambulanz? My Ass!

Wochenbettambulanz? My Ass!

Ihr Lieben, die meisten von Euch werden schon davon gehört haben, einige von Euch wähnen sich mit dem Thema „durch“ aber ich stehe kurz vor meinem dritten und vermutlich letzten Wochenbett. Und da habe ich ganz deutlich das Gefühl, wir müssen über Dinge wie „Wochenbettambulanz“ sprechen. Anja vom Blog „Von guten Eltern“ hat das Ergebnis der letzten Verhandlungen zwischen Hebammen und Krankenkassen toll zusammengefasst und eigentlich ist dem kaum noch etwas hinzuzufügen. Außer der Frage: Wie wären Meine Schwangerschaften ohne Hebamme im Wochenbett gelaufen? Der Titel deutet es an…

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Gastbeitrag: Die Wutbürgerin

Gastbeitrag: Wutbürger

Moin Ihr Lieben! Die Bundestagswahlen sind vorbei. Ich glaube fest daran, dass die meisten von Euch gewählt haben und ich vertraue darauf, dass es bei den meisten auch eine demokratische Partei war. Aber bei 13% derer, die ihre Stimme abgegeben haben, war das anders. Sie haben mit der AfD eine Partei gewählt, deren „Programm“ nichts Gutes verheißt. Und dass trotz aller Aufklärung so viele Menschen so eine Partei gewählt haben, sorgt für ziemliche Ratlosigkeit, für Entsetzen und für Wut bei denen, die die „Alternative“ durchschaut haben. Es scheint, als wären jetzt Wir die Wutbürger und Wutbürgerinnen. Und während mir noch die Worte dazu fehlen, hat Lela vom Blog und Shop Nahtkäfer welche für Euch. Deutliche Worte. Danke dafür, liebe Lela!

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